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Filmabend in der Markuskirche

Ein Dorf sieht schwarz

Am 5. März um 18.30 Uhr beginnt der Filmabend in der Markuskirche Losenburger Weg mit einem afrikanisch-französischen Büffet, denn die Komödie „Ein Dorf sieht schwarz“, die ab 19.15 Uhr gezeigt wird, erzählt von einem afrikanischen Arzt in einem verlorenen Dorf in Nordfrankreich: 

In Marly-Gomont sucht man seit Jahren vergeblich nach einem Arzt, denn niemand will sich in dem rund 400-Seelen-Dorf niederlassen. Eines Tages jedoch findet sich endlich ein Kandidat.

Als dieser mit seiner Familie ankommt, trauen die Bewohner ihren Augen nicht: Ihr neuer Arzt ist schwarz.

Der Film ist eine Komödie über Rassismus und die Angst vor dem Anderen. Die Handlung beginnt im Jahr 1975 und erzählt die Geschichte des Kongolesen Seyolo Zantoko und einem Dorf, dessen Bewohner zum ersten Mal in ihrem Leben einem Schwarzen begegnen.

Die Geschichte von Seyolo ist in Frankreich sehr bekannt, denn Kamini, sein Sohn und Musiker hat daraus im Jahr 2006 einen Rap-Song gemacht, der zu einem Hit wurde. Nun hat er auch an dem Drehbuch des Films mitgewirkt.

Das Ergebnis ist eine Komödie, die Peinlichkeiten und Klischee-Fallen größtenteils vermeidet. Sie thematisiert mit dezentem Humor ein Thema, das vierzig Jahre später noch immer gegenwärtig und alltäglich ist.

Die Teilnahme am Büffet kostet 7,00 Euro, das Filmvergnügen ist kostenlos.

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