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„Friedhofs-Chefin“ Michaela Kolling, Bürgermeister Dirk Lukrafka und die anwesenden Mitglieder des Presbyteriums nach „getaner Arbeit“

Ein Baum der Hoffnung – Gedenken auf dem Evangelischen Friedhof

Für den 18. April diesen Jahres hatte der Bundespräsident zu einem Gedenktag für die Opfer der Corona-Pandemie aufgerufen. Im Zusammenhang damit haben mehrere Gemeinden unseres Kirchenkreises „Bäume der Hoffnung“ gepflanzt. Auch unsere Gemeinde hat sich an dieser Aktion beteiligt. Unser „Baum der Hoffnung“ wurde am Samstag, dem 17. April auf dem Evangelischen Friedhof an der Bahnhofstraße gepflanzt. Dabei wurde auch eine dazugehörende Gedenktafel enthüllt. Allerdings konnte, bedingt durch die Corona-Schutzmaßnahmen, dieser Moment nicht in einer größeren Öffentlichkeit begangen werden. So wurde die Stadt Velbert durch Bürgermeister Dirk Lukrafka vertreten, die Kirchengemeinde durch Mitglieder des Presbyteriums. Um so mehr laden wir Sie ein, jetzt den „Baum der Hoffnung“ auf unserem Friedhof zu besuchen und dort in einem stillen Moment der Opfer der Corona-Pandemie zu gedenken. Sie finden unseren „Baum der Hoffnung“ in der Nähe des Haupteinganges der Friedhofskapelle.

Bürgermeister Dirk Lukrafka
gießt den „Baum der Hoffnung“ an
Michaela Kolling, Leiterin des Friedhofs und Klaus von Rath, Friedhofskirchmeister,
legen letzte Hand an
Wolfgang Schneider, Vorsitzender des Presbyteriums,
befestigt die Gedenktafel

Die Aufschrift auf der Gedenktafel:

"Ein Baum der Hoffnung –
Zum Gedenken aller Menschen,
die in der Zeit der Corona-Pandemie 2020/2021 gestorben sind –
oder von einem geliebten Menschen Abschied nehmen mussten –
oder unter den Folgen der Pandemie leiden.
Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchengemeinden im Niederbergischen
18. April 2021"

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